Montag, 13. Dezember 2010

Wortspielerei

Dunkel
Eisig
Zuversicht
Einsam
Miteinander
Bescherung
Ende des Jahres
Reif

Gedanken für den Tag
Unser Geist wird oft mit einer Kuhherde verglichen und wir selbst mit dem Hirten. Die Aufgabe des Hirten ist, gut für seine Herde zu sorgen, sie zu hüten und zu schützen, damit die Tiere sich gut entwickeln können. Genauso wie der Hirte seine Herde genau im Blick hat, beobachten wir uns selbst: Wie sind unsere Gefühle und Gedanken und wie ist unsere Gesamtverfassung? Gibt es Vorkommnisse oder Strukturen in uns, die immer wieder vorkommen? Was wissen wir über uns selbst? Wo sind unsere Schwächen? Welche Bedingungen brauchen wir, um in Balance und Harmonie in uns selbst zu sein?
(Thich Thien Son)

Bis bald und bleibt achtsam

Eure knitbee


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